Scannen Sie Codes, notieren Sie Seriennummern und öffnen Sie Quellen immer in einem sicheren Browser. Achten Sie auf HTTPS, Impressum, Zertifikatsverweise und Ansprechpartner. Prüfen Sie, ob der digitale Pass Produktionsstufen benennt, Verantwortliche nennt und Auditlinks enthält. Vergleichen Sie Angaben mit dem Pflegeetikett und der Rechnung. Archivieren Sie Screenshots, falls Inhalte später geändert werden. Je präziser die Daten, desto geringer das Risiko kosmetischer Aussagen ohne echte Belege.
Open Supply Hub, öffentliche Unternehmensregister und glaubwürdige NGO-Berichte helfen, Fabriken und Lieferbeziehungen zu verifizieren. Suchen Sie nach Firmennamen, Alias‑Schreibweisen und Adressvarianten, gleichen Sie GPS-Koordinaten ab und prüfen Sie, ob mehrere seriöse Quellen übereinstimmen. Nutzen Sie Pressemitteilungen nur als Ausgangspunkt, nicht als Beweis. Wenn Daten fehlen, fragen Sie beim Anbieter nach. Transparente Marken unterstützen Ihre Recherche mit verlinkten, unabhängigen Primärquellen.
Blockchain klingt fälschungssicher, doch die Qualität steht und fällt mit der Dateneingabe. Fragen Sie, wer Daten einträgt, wer validiert und wie Fehler korrigiert werden. Prüfen Sie, ob Seriennummern produktionsnah vergeben und stichprobenfähig sind. Idealerweise ergänzt ein auditierter Prozess die Technologie. Achten Sie darauf, dass Rückverfolgbarkeit mehr bedeutet als ein schickes Dashboard: belastbare Dokumente, unabhängige Kontrollen und nachvollziehbare Kettenglieder sind unverzichtbar.